Vornamen aus Skandinavien
Coole nordische Vornamen sind zu differenzieren in schwedische, norwegische und finnische Vornamen. Teilweise haben diese Länder sprachliche Überschneidungen in den Vornamen, doch lassen sich Babynamen aus Nordeuropa zusammenfassen unter nordische Vornamen. Besonders ein schwedisches Möbelhaus hat zu der Popularität von nordischen Namen beigetragen, indem typisch skandinavische Namen für Möbel vergeben wurden wie etwa Knud oder Ubbo. Aber auch isländische, friesische und dänische Vornamen gehören zu der Kategorie nordische Vornamen.
Vornamen müssen heutzutage viele Voraussetzungen erfüllen: Sie sollen nicht nur jetzt cool sein, sondern auch in Zukunft noch zeitgemäß sein. Nordische Vornamen für Jungen und Mädchen erfüllen diese Voraussetzungen: Nordische Länder sind wohlhabend, kultiviert und haben seit Jahrhunderten beliebte Vornamen, die gewünschte Eigenschaften erfüllen. So sollen nordische Jungennamen männlich cool, kurz und kultiviert klingen, wie etwa Mats, Erik, Sven oder Ulf. Für nordische Namen für Mädchen gilt, dass diese zart und weiblich, aber dennoch nicht lächerlich klingen, wie etwa Karin, Ingrid, Astrid, Joanna oder Tomma.
Bei der Auswahl von nordischen Vornamen können sich Eltern insbesondere an schwedischen und dänischen Vornamen orientieren, da sich diese sehr gut in Deutschland integrieren lassen. Zu schwedischen Vornamen zählen für Jungen etwa Lucas, Alexander oder auch Hugo sowie Leo. Typische schwedische Vornamen für Mädchen sind Alice, Julia oder Ella. Wer es gewagter versuchen will, wählt Mädchennamen wie Linnéa oder Ebba.